Abonnieren Sie jetzt kostenlos die News von mir und über mich!
Hier steht, wie einfach das geht …

Indoor-Schweizermeisterschaft

Janick Schalch · 4. Februar 2012

Am Sonntag den 8. Januar traf sich die Schweizer Inline-Szene in Embrach. Da wurde um den Indoor-Schweizermeistertitel gekämpft. Da ich zurzeit im Militär bin und nicht ganz so viel Zeit zum trainieren habe, ging ich mit etwas tieferen Erwartungen an den Start. Für dieses Jahr war ein Podestplatz das Ziel. Da ich nicht so viele Stunden auf den Skates hatte, fehlt auch ein wenig das Feingefühl und die Ausdauer ist nicht auf dem Stand wie im Vorjahr.

Nun aber zu den Rennen: die erste Distanz war der 1500m. Dies ist immer ein sehr hartes Rennen, da es jeweils vom Start an schnell ist und wenig taktiert wird. So war es auch dieses Mal. Gleich nach dem Start ging schon die Post ab. Vorne konnten sich gleich 2 Fahrer absetzen, dahinter konnte ich dann den 3. Rang ins Trockene fahren. Für mich ein guter Start.

Das zweite Rennen war der 500m-Sprint. Da mussten wir zuerst einen Vorlauf absolvieren, da im Final nur 4 fahren durften. Ich konnte mich für den Final qualifizieren. Dort musste ich dann etwas riskieren um eine Chance zu haben. Leider erwischte ich keinen optimalen Start, danach nahm ich zu viel Risiko in der ersten Kurve und kam mit einem anderen Fahrer zu Fall. Ich hatte etwas länger bis ich wieder auf den Beinen war, somit wurde ich 4.

Als Abschluss stand dann noch das 3000m-Punkterennen auf dem Programm. Für mich war das Ziel, einige Punkte zu holen und somit den dritten Platz zu halten. Das Rennen verlief dann etwas anders: es ging vom Start an sehr schnell los und es sprengte schon bald das Feld. Ich konnte keine Punkte holen und kam als 4. ins Ziel.


Dies aber reichte, um mir in der Gesamtwertung den 3. Rang zu sichern. Die Rennen waren sehr hart und schnell. Ich aber war mit meinem 3. Rang zufrieden. Auch wenn der Abstand nach vorne etwas gross war. Nun muss ich die Zeit bis zu Sommersaison gut nutzen, um gut zu trainieren.


March-Anzeiger: «Der Rekrut zeigt sich zufrieden»

Marcel Widmer · 14. Dezember 2011

Auf diese Saison hin hat Inliner Janick Schalch sein Arbeitspensum reduziert, um sich besser auf die Wettkämpfe vorbereiten zu können. Dies hat gefruchtet: Während Schalch früher gegen Ende Saison die Luft ausging, hatte er heuer bis zum letzten Rennen frische Beine. Höhepunkt war ein weiterer Schweizer Meistertitel. […]
Schalch ist noch bis am 6. April 2012 in der Rekrutenschule. Wichtig ist, dass er auch im Militär gut trainieren kann, so dass er sowohl den Dienst am Vaterland wie auch die körperliche Fitness gut unter einen Hut (beziehungsweise seinen Helm) bringen kann.

… schreibt Bruno Füchslin im March-Anzeiger vom 14. Dezember 2011.

Vollständiger Artikel: Der Rekrut zeigt sich zufrieden (pdf)


Saisonrückblick 2011

Marcel Widmer · 8. Dezember 2011

Sobald sich auch der letzte Schnee verzogen hatte, machte ich mich ans Outdoor-Training. Nachdem ich den Winter durch gut trainiert habe, fühlte ich mich bereit für die neue Saison. Zusätzlich veränderte sich mein Arbeitspensum. Ich konnte mit meinem Arbeitgeber Ady Janser vereinbaren, dass ich nur noch 80% arbeite und jeweils am Freitag frei habe und somit mehr Zeit für Erholung und Training habe. So konnte ich es dann auch kaum erwarten, dass die Saison startete.

Das erste Rennen der Saison fand in Berlin statt, ein Halbmarathon. Wir reisten mit einem „neuen“ Team an. Das neue Team hiess Swiss-Skate-Team. Die Fahrer was beinahe die selben wie im letzten Jahr, ausser Roger Schneider – er kam neu hinzu. Neu war aber das neue Teammanagement. Nun aber zum ersten Rennen: Das Rennen versprach schon vor dem Rennen für ein schnelles und attraktives Rennen. Es waren beinahe alles Topskater aus Europa am Start. Für mich verlief das Rennen dann nicht so gut. Ich hatte mit Wadenkrämpfen zu kämpfen und kam mit grossem Rückstand ins Ziel. Ich war nicht zufrieden.

Das nächste Rennen fand in Valencia statt, ein Weltcuprennen. Wir reisten wieder mit dem kompletten Team an. Und zudem mit einem neuen Dress. Die Konkurrenz war im Vergleich zum Rennen in Berlin nicht so gross, da in Deutschland noch ein Bahnrennen stattfand. Das Rennen verlief für unser Team sehr gut. Es konnten sich meine 4 Teamkollegen vom Feld absetzen und einen 4-fach-Sieg sichern. Ich kam mit dem Feld ins Ziel und wurde 12. Ich war zufrieden, eine Steigerung gegenüber dem Rennen in Berlin.

weiterlesen »


Seiten: ‹ vorherige 1 2 3 4 22 nächste ›